So ziemlich jeder Halter der vermehrt und scheinbar ohne Gegenmittel mit Hunde-Problemen zu kämpfen hat, wird sich eine der folgenden Fragen stellen:

> Ist mein Hund ein Problemhund?

> Warum sind andere Hunde der selben Rasse nicht so?

> Verstehe ich meinen Hund und versteht er mich?

> Mit welchen Maßnahmen kann ich die Probleme lösen?

Hunde ProblemeHunde die ein ungewöhnliches bis inakzeptables Verhalten an den Tag legen, bedürfen einer besonderen Beobachtung sowie einem speziellen und hartnäckigen Training.

Bei aller Sorge und Unverständnis sollten Sie jedoch nicht gleich den Teufel an die Wand malen, wenn Ihr Hund mal etwas über die Strenge schlägt.

Die meisten sogenannten „Problemhunde“ verdienen dieses Urteil gar nicht…

Tatsächlich herrschen in den meisten Fällen simple Kommunikationsprobleme vor, welche sich durch die entstehenden Missverständnisse in einem Fehlverhalten manifestieren. Viele Dinge sind relativ einfach aus der Welt zu schaffen, wenngleich gewisser Aufwand und entsprechende Geduld kaum zu vermeiden sind.

Besonders „kau- und knabberfreudige“ Hunde, welche sich permanent an Zimmereinrichtung wie Kabel, Pflanzen oder Schuhen zu schaffen machen, lassen sich durch recht simples Vorgehen zur Raison bringen…

Der überwiegende Schaden wird von diesen Tieren – besonders wenn sie noch nicht ausgewachsen sind – in Abwesenheit des Halters angerichtet. In manchen Fällen scheuen (und wieder besonders Jungtiere) die Hunde nicht davor sich direkt vor den Augen des Menschen über Mobiliar o. ä. Herzumachen. Diesem Problem kann man zum Beispiel mit einem größeren Zimmerkennel (im Falle von Abwesenheit) beizukommen versuchen.

Jedoch kann es auch hier dazu kommen, dass dem Tunichtgut auch hier langweilig wird und damit beginnt Decken anzufressen oder fürchterlich zu heulen…

Die Lösung des Problems kann auch hier recht einfach sein: Stellen Sie Ihrem Hund mehr Platz zur Verfügung. Riskieren Sie – natürlich vorerst unter genauer Beobachtung – dem Hund so viel Wohnraum wie möglich zu gewähren. In nicht wenigen Fällen wird sich Ihr Hund schnell zufrieden geben und Beißattacken auf Inventar unterbleiben lassen.

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Probleme über Probleme?

Ein ziemlich nervendes Problem kann der Bade- oder Duschvorgang sein…

Besonders Hunde mit viel Unterwolle sollten regelmäßig mit Wasser und evtl. Hundeshampoo gereinigt werden. Was aber, wenn das Tier eine panische Angst vor den Wasserspielen hat?

Auch hier können Sie einige Tricks anwenden, welche diese Art von Problemen aus der Welt schafft…

Als Erstes sollten Sie sich bewusst machen, dass Hunde im Allgemeinen den Dusch-oder Badewannenuntergrund nicht als sichere Standfläche deuten. Platzieren Sie also unbedingt eine rutschfeste Matte (oder auch in simples Handtuch) auf den Beckenboden, bevor Sie mit der Prozedur beginnen.

Wenn das allein nicht reicht, sollte man die Badewanne peu a peu mit etwas Positivem verknüpfen…

  • So können Sie z. B. den Fressnapf immer näher in Richtung Dusche zu platzieren und später in die Dusche. Danach lassen Sie den Hund einfach hin und wieder in der Dusche Platz nehmen, ohne das Wasser aufzudrehen.
  • Wenn das erreicht ist, den Wannenboden mit Wasser füllen und ihn dort sitzen lassen und belohnen. Steigern Sie dieses Training langsam bis die Stresssymptome zurückgehen.
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Eines der nervenaufreibendsten Hunde Probleme ist Hyperaktivität, oder zumindest als solche von uns Menschen gedeutet…

  • Selbst simples an der Leine gehen bei vermindertem Tempo wird bei extrem aktiven Hunden zur echten Herausforderung, weil der Hund nicht die notwendige Konzentration aufzubringen vermag.
  • Erstes Gegenargument (oder Vorwurf) in Richtung Halter ist hier stets mangelnde Auslastung des Tieres. Mit diesen Urteilen sollte man jedoch nicht zu voreilig sein.

Bei dem Phänomen „Hyperaktivität“ sollte man sich eher fragen, ob der Hund nicht einfach zuviel Action im Alltag ausgesetzt wird. Helfen Sie ihrem Liebling öfters mal herunterzukommen und beschneiden Sie bewusst das Bespassungsprogramm. Manchmal ist weniger mehr!

Suchen Sie daher öfters mal reizarme Orte auf und integrieren Sie neben physischen Spielen (wie Ball jagen o. ä.) auch mal Denksportaufgaben, wie z. B. Leckerlies unter Hütchen oder in Flaschen. Ihr Hund muss erkennen – auch wenn er ein echter „Hibbel-Hund“ zu sein scheint, dass es neben der ganzen Herumtollerei auch Zeit zum Relaxen gibt.

Versuchen Sie bei Ihrem Training die kleinen Fortschritte zu bemerken. Sie dürfen bei solch einem Hund nicht zu viel auf einmal erwarten.

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Der Variantenreichtum an Hunde Problemen ist schier unendlich und um schnellere Fortschritte zu machen, empfielt es sich professionelle Hilfe zu konsultieren…

  • Ihr Hund geht aggressiv auf andere Hunde los?
  • Das an der Leine gehen funktioniert überhaupt nicht?
  • Ihr Hund nimmt Ihr Rufen gar nicht wahr?
  • Ihr Hund jagt Jogger, Wildtiere oder Verkehrsteilnehmer?
  • Ihr Hund bedrängt Menschen oder beißt zu?
  • Er springt Menschen an, bettelt um Futter und hört nicht auf zu Bellen?

All diese Probleme und noch mehr weiß Hunde-Trainerin Johanna Esser in ihrem 12-Wochen Onlinekurs mit viel Feingefühl zu beseitigen.

Hierbei werden keine magischen Patentrezepte, sondern Verhaltenskunde vermittelt welche auf tausendfach erprobten Praxisbeispielen beruht.

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